Babymode richtig kaufen

Babymode

Das wohl jüngste Vorbild in Sachen Babymode hat vor Kurzem das Licht der Welt erblickt: die zuckersüße Prinzessin Charlotte Elizabeth Diana von Cambridge, Tochter von Prinz William und Herzogin Kate. Die Welt wartete gespannt auf ihren ersten öffentlichen Auftritt und musste sich tatsächlich nur wenige Stunden gedulden.

Wie gewohnt perfekt gestylt erschien Kate an der Seite von William mit dem frisch gebackenen Töchterlein im Arm vor dem Londoner Krankenhaus. Die Aufmerksamkeit galt dabei vor allem der neugeborenen Prinzessin, die eine herzige Strickmütze trug und in ein flauschiges Babydeckchen gehüllt war. Wenig vermunderlich ist, dass die Decke im Nu ausverkauft war. Auch die spanische Boutique, aus der das Mützchen angeblich stammt, freut sich seit dem über regen Zulauf. Es liegt auf der Hand, dass die Outfits der kleinen Prinzessin ab sofort von vielen Seiten beobachtet, kommentiert und natürlich auch zigfach nachgeshoppt werden.

Wir haben uns zu diesem Anlass überlegt, was es beim Kauf von Babymode überhaupt zu beachten gilt. Schließlich soll der eigene kleine Wonneproppen nicht nur schick aussehen, sondern sich rundum wohlfühlen! Babymode sollte vor allem folgende Eigenschaften haben:

Hochwertig

Als Grundregel gilt: Keine Abstriche bei der Qualität beim Kauf von Babymode! Das gilt vor allem für Strampler und andere Kleidungsstücke, die direkt mit der empfindlichen Babyhaut in Berührung kommen. Babys brauchen weiche, hautverträgliche Materialien, die nicht kratzen. Dazu gehören unbehandelte Naturstoffe wie Wolle oder Seide sowie angenehme Materialien wie Baumwolle oder Frottee. Vermeiden sollte man von billigen Synthetikfasern, die für das Baby unangenehm sind und es schnell schwitzen lassen. Beim Kauf von Babymode auch auf eine saubere Verarbeitung der Materialien achten!

Passend

Der durchschnittliche Tag eines Babys besteht aus viel Bewegung und noch mehr Schlaf. Babymode muss also flexibel sein und nicht nur grenzenloses Strampeln, sondern auch gemütliche Nickerchen ermöglichen. Wichtig ist hier vor allem die richtige Größe: Zu enge Babykleidung ist unbequem und kann der zarten Babyhaut schaden, zu große Kleidung kann verrutschen. Mehr Flexibilität bieten elastische Bündchen, die nicht einschneiden. Zur Grundausstattung der Baby-Garderobe gehört auch eine ausreichende Anzahl an Stramplern, die sich im Schritt schließen lassen und die Nieren warmhalten.

Praktisch

Brüll! Kreisch! Die meisten Babys schreien in höchsten Tönen oder quengeln zumindest, wenn man ihnen ein T-Shirt an- oder auszieht. Es scheint, als wäre der Kleiderwechsel der größte Alptraum der kleinen Windelkönige. Wie unpraktisch, denn Babykleidung wird besonders oft getauscht. Beim Kauf der Babymode also besonderes Augenmerk darauf legen, dass das Kleidungsstück einfach und schnell gewechselt werden kann, um allen Beteiligten Mühe und Ärger zu ersparen. Eine Lösung: Druckknöpfe am Halsausschnitt und im Schritt.

Pflegeleicht

Babykleidung sollte nicht nur strapazierfähig, sondern auch einfach zu reinigen sein. Vor allem Lätzchen und Spucktücher gehören regelmäßig durch die Waschmaschine gejagt. Es ist ratsam, Babykleidung bei mindestens 40 Grad, am besten bei 60 Grad waschen. Die Kleidungsstücke sollten außerdem viele Waschgänge aushalten. Auch wenn die Kleinen selbst schnell rauswachsen, möchten Eltern die Kleidungsstücke vielleicht verschenken oder  für zukünftige Geschwister aufheben. Ganz wichtig: Babymode unbedingt vor dem ersten Tragen waschen, um etwaige Rückstände von Farben oder Chemikalien loszuwerden, die der zarten Babyhaut schaden und Allergien begünstigen können.

Nachhaltig

Noch mehr Qualität – zum meist größeren Preis – bietet Bio-Babymode. Die Kleinsten haben eine besonders empfindliche Haut. Umso weniger Schadstoffe dorthin gelangen, desto besser. Einen perfekten Schutz bietet hier Babykleidung aus zarter Bio-Baumwolle. Die Stoffe stammen zu 100% aus ökologischem Anbau. Für die Herstellung werden natürliche Düngemittel und unbedenkliche Farbstoffe verwendet. Die Bio-Baumwolle ist meist besonders sorgfältig verarbeitet und hilft, Allergien zu vermeiden.

Habt ihr weitere Tipps rund um den Kauf von Babymode? Hinterlasst uns doch einen Kommentar. 🙂

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