Tschüss, Schweinehund! Fit werden mit Bootcamp-Training

Bootcamps Trainieren mit Drill

Bootcamps erobern Europa! Damit meinen wir nicht die Trainingscamps der US-Army oder Camps für straffällige Jugendliche, sondern eine massentaugliche Light-Version, die es dennoch in sich hat. Wir haben den Fitness-Trend genauer unter die Lupe genommen.  

Training mit Drill! Der innere Schweinehund hat beim Bootcamp-Training definitiv keine Chance. Die „Booties“ werden vom strengen Trainer regelmäßig zum harten Outdooor-Training animiert – bis an die Schmerzgrenze und darüber hinaus. Im Mittelpunkt der Bootcamps steht dabei intensives Zirkeltraining, bei dem voller Körpereinsatz gefordert ist. Der Park wird somit zum persönlichen Fitnessstudio.

Warum Bootcamp-Training?

Eines steht fest: Die Kalorien purzeln und die heiß ersehnte Bikinifigur rückt schnell näher! Mit Bootcamp-Training könnt ihr in kurzer Zeit viel erreichen. Zwar nicht ganz von alleine, aber das Trainieren in der Gruppe macht Spaß und die Zeit verfliegt wie im Nu. Der strenge Coach motiviert zusätzlich und achtet darauf, dass alle Übungen korrekt ausgeführt werden. So gibt‘s also den Personal Trainer zum Gruppentarif. Toll finden wir auch, dass die Bootcamps an der frischen Luft stattfinden und für jedes Niveau geeignet sind. Der Trainer kann innerhalb der Gruppe auf die unterschiedlichen Niveaus eingehen und die Teilnehmer an ihre individuellen Leistungsgrenzen treiben.

Achtung, nur für Teamplayer! Der Teamgeist steht im Vordergrund, die Teilnehmer feuern sich gegenseitig zu Höchstleistungen an. Wer lieber alleine trainiert, ist beim Bootcamp-Training also fehl am Platz. Ebenfalls ungeeignet ist das Training für Stubenhocker, die maximal bei strahlendem Sonnenschein das Haus verlassen, denn die Einheiten finden bei jedem Wetter statt. Manche Anbieter weichen bei schlechtem Wetter auf Indoor-Locations aus – die klassische Variante findet allerdings unter freiem Himmel statt. 😉

Wie laufen Bootcamps ab?

Die rund einstündigen Trainingseinheiten finden mehrmals wöchentlich über einen Zeitraum von mehreren Wochen und meistens an unterschiedlichen Orten statt. Das Training selbst ist extrem abwechslungsreich. Nach einer kurzen Aufwärmrunde beginnt der eigentliche Teil: intensives Zirkeltraining, bei dem vor allem der eigene Körper als Gewicht und kleine Fitnessgeräte verwendet werden. Das Intervalltraining ist eine Mischung aus Ausdauer-, Koordinations- und Krafttraining. Zum Einsatz kommen dabei keine neuartigen Methoden, sondern die guten, alten Fitness-Klassiker, wie Klimmzüge, Kniebeugen oder Seilspringen. Die Gegenstände der Umgebung werden ins Training mit einbezogen, da kann die Sitzbank schon mal für Sit-Ups zweckentfremdet werden.

Die passende Bootcamp-Ausrüstung

Nachdem das Bootcamp im Freien und bei (fast) jedem Wetter stattfindet, sollte das Outfit der Witterung und Jahreszeit angepasst sein. Wichtig ist auch, dass die Kleidung gut sitzt, ausreichend Bewegungsfreiheit ermöglicht und auch mal schmutzig werden kann. Das perfekte Schuhwerk sind solide Laufschuhe. Fehlt nur noch ein eigenes Handtuch und ausreichend Wasser, den Rest nimmt meistens der Trainer mit.

Die passende Outdoor-Bekleidung für euer Bootcamp-Training bekommt ihr zum Beispiel bei unseren Partnern Nike, Adidas, SportScheck oder Planet Sports.

Seid ihr bereit für euer erstes Bootcamp-Training?

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