25 praktische Tipps gegen Frühjahrsmüdigkeit

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Sobald die Tage (endlich!) wieder länger und wärmer werden, macht unser Körper schlapp. Diagnose: Frühjahrsmüdigkeit. Zu erklären ist das ganz einfach, denn Hormonhaushalt und Stoffwechsel haben mit der Umstellung vom Winter auf die warme, helle Jahreszeit zu kämpfen. Die gute Nachricht: Mit nur wenigen Tricks könnt ihr die Symptome deutlich verbessern.

  1. Das A und O: Eine ausreichende Menge an Schlaf! Eure Nachtruhe sollte in etwa sieben bis acht Stunden betragen. Tipp: Die perfekte Schlafdauer ist aufgrund der Schlafphasen ein Vielfaches von 90 Minuten.
  2. Euer Körper braucht jetzt außerdem möglichst viel Tageslicht, um genügend Vitamin D zu produzieren. Daher gilt: möglichst früh schlafen gehen, um möglichst früh – und möglichst ausgeschlafen – aus den Federn zu springen.
  3. Bewegung an der frischen Luft hilft sehr gut gegen Frühjahrsmüdigkeit und versorgt die Zellen mit dem dringenden benötigten Sauerstoff und Tageslicht. Wieso also nicht öfter mit dem Rad zur Arbeit fahren, um frisch in den Tag zu starten?
  4. Nicht nur zu Frühlingsbeginn – aber besonders in dieser Zeit – ist eine ausgewogene, vitaminreiche Ernährung sehr wichtig. Achtet darauf, dass Vollkornprodukte sowie frisches Obst und Gemüse regelmäßig auf eurem Speiseplan stehen.
  5. Auch die Menge macht’s! Esst nicht zu viel auf einmal, sondern lieber kleinere Portionen über den Tag verteilt. Schließlich macht ein voller Magen extra müde. Für einen kleinen, aber energiereichen Snack zwischendurch eignen sich zum Beispiel Nüsse oder Bananen.
  6. Trinkt, was das Zeug hält – und zwar pro Tag mindestens 1,5 Liter Wasser oder ungesüßte Kräutertees, um euren Körper mit ausreichend Flüssigkeit zu versorgen.
  7. Alkohol hingegen belastet euren Körper und sollte daher besonders in dieser Zeit möglichst gemieden werden.
  8. Startet aktiv in den Tag! Reckt und streckt euch ausgiebig im Bett, nachdem der Wecker geklingelt hat. Atmet tief ein und aus und radelt mit den Beinen für 30 Sekunden in der Luft. Nach dieser kleinen Runde Morgengymnastik startet ihr mit mehr Elan in den Tag.
  9. Gute Nachrichten: Das viel gelobte Powernap hilft wirklich und verleiht euch neue Energie! Der Kurzschlaf sollte aber nicht länger als 30 Minuten dauern, da ihr sonst in die Tiefschlafphase geratet und euer Kreislauf danach nur schwer wieder in Schwung kommt.
  10. Zu den Mitteln gegen die Frühjahrsmüdigkeit hilft auch der regelmäßige Besuch in der Sauna. Dadurch wird euer Kreislauf angekurbelt und die Abwehrkräfte werden gestärkt.
  11. Ähnlich wirkt die Wechseldusche, die euch morgens mit frischen Kräften versorgt. Startet mit warmem Wasser, danach braust ihr euch möglichst kalt ab und wiederholt den Vorgang mehrere Male. Tipp: Beginnt mit dem kalten Wasser bei den Füßen, um euch langsam an die Kälte zu gewöhnen.
  12. Führt euch bewusst Vitamin D zu, indem ihr euch richtig ernährt. Einige Fischsorten sowie Eier enthalten das wertvolle Vitamin. Wer sein Vitamindepot zusätzlich aufladen möchte, kann sich auch Produkte aus der Apotheke besorgen, wie zum Beispiel Vigantoletten von Shop-apotheke.com.
  13. Auch bestimmte Öle helfen gegen Frühjahrsmüdigkeit. Reibt zum Beispiel morgens einen belebenden Tropfen Minzöl auf eure Schläfen oder nehmt abends zur Entspannung ein Lavendel-Öl-Bad.
  14. Relax! Schaltet im stressigen Alltag auch mal einen Gang zurück und gönnt euch bewusste Pausen, damit sich Geist und Körper erholen können. Dreht während der Mittagspause eine kurze Runde an der frischen Luft oder geht abends mit Freunden oder dem Partner spazieren.
  15. Vorbeugung ist die beste Medizin! Wenn ihr euch stets ausgewogen ernährt, viel bewegt und ausreichend schlaft, sollte euch die Frühjahrsmüdigkeit nicht so hart treffen.
  16. Ziele setzen! Motiviert euch selbst, etwas Neues zu lernen oder in etwas besser zu werden. Das verleiht neue Energie.
  17. Großzügig Lüften! Öffnet regelmäßig die Fenster, um euer zuhause mit Sauerstoff zu versorgen – am besten morgens, nach dem Heimkommen und vor dem Schlafengehen.
  18. Setzt auf mentales Training. Geist und Körper sind eine Einheit. Wenn ihr also euren Geist fördert, hat das Auswirkungen auf euren Körper – und umgekehrt.
  19. Motivation ist alles! Gebt dem inneren Schweinehund keine Chance! Eine positive innere Einstellung wirkt wahre Wunder! Na dann, ab an die frische Luft oder was auch immer ihr vorhabt!
  20. Nutzt das Wochenende, um Schlaf nachzuholen, falls die Woche stressig war und lasst auch die Seele baumeln, um frische Energie zu tanken.
  21. Schluss mit trister Winterkleidung! Packt die düsteren Outfits weg und holt die hellen, farbenfrohen Kleidungsstücke und Accessoires hervor oder deckt euch mit den neuen Farben der Saison ein. Farben sind Balsam für die Seele!
  22. Ebenso gut tut es, wenn ihr euch mit den Menschen umgebt, die ihr gerne habt. Vereinbart also lieber ein Treffen mit euren Liebsten anstatt euch unter der Bettdecke zu verkriechen.
  23. Nicht zu viel Kaffee trinken! Schwarztee und Kaffee helfen vielleicht kurzfristig gegen die Müdigkeit, nach dem Kick kommt aber irgendwann der Energieknick und ihr seid mindestens so müde wie zuvor. Trinkt stattdessen lieber ein Glas kühles, prickelndes Mineralwasser, denn auch das wirkt belebend.
  24. Fernseher und Handy kurz vor dem Schlafen sind tabu! Die Beleuchtung der Bildschirme hemmt die Melatonin-Produktion und wirkt sich negativ auf eure Schlafqualität aus.
  25. Tipp zum Schluss: Dauert die Frühjahrsmüdigkeit länger als nur ein paar Wochen an, solltet ihr einen Arzt aufsuchen und abklären lassen, ob nicht etwas Anderes, wie zum Beispiel ein Eisenmangel, hinter der Müdigkeit steckt.

Wenn ihr ein paar dieser Tipps berücksichtigt, solltet ihr gut durch die nächsten Wochen kommen. 🙂

Habt ihr noch weitere Tipps gegen die Frühjahrsmüdigkeit parat?

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